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	<title>Christian Forsterleitner&#039;s Blog</title>
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	<description>Es gibt noch viel zu tun.</description>
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		<title>Public-Space-Server &#8211; Der Linzer Gratis-Webspace wurde ordentlich aufgemotzt!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nutzerfreundlich, mit guten tools und Best-Practice-Beispielen präsentiert sich die neue Public-Space-Server Seite. So macht der kostenlose Aufbau eigener Homepages, Wikis und Blogs beim Linzer Vorzeige-Projekt richtig Spaß. Für alle, die noch nicht dabei sind: einfach ausprobieren!


Der „Public Space Server“ neu ist ein weiterer Schritt in die Richtung, BürgerInnen bei der Internet-Nutzung bestmöglich zu unterstützen. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nutzerfreundlich, mit guten tools und Best-Practice-Beispielen präsentiert sich die neue Public-Space-Server Seite. So macht der kostenlose Aufbau eigener Homepages, Wikis und Blogs beim Linzer Vorzeige-Projekt richtig Spaß. Für alle, die noch nicht dabei sind: einfach ausprobieren!<br />
</strong></p>
<p><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/08/public-space-seite-Kopie.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1073" title="public-space-seite Kopie" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/08/public-space-seite-Kopie-300x270.jpg" alt="" width="300" height="270" /></a></p>
<p>Der „Public Space Server“ neu ist ein weiterer Schritt in die Richtung, BürgerInnen bei der Internet-Nutzung bestmöglich zu unterstützen. Seit September 2009 stellt Linz allen interessierten LinzerInnen ab 14 Jahren einen fix definierten Speicherplatz sowie ein persönliches E-Mail-Postfach und Programme für die nichtkommerzielle Veröffentlichung von Inhalten im Internet zur Verfügung. Ziele der Stadt Linz sind ein offener Zugang zu Internet und neuen Medien und damit zur einfacheren Informationsbeschaffung für viele Menschen. Das kostenlose Angebot wird derzeit schon von fast 1000 NutzerInnen in Anspruch genommen.</p>
<p><strong>Die 6 wichtigsten Schaltflächen auf einen Blick</strong></p>
<p>Schon der  einfachere Einstieg und viele erweiterte Funktionen machen die neue Version des „Public Space Servers“ der Stadt Linz interessant: Die neue Einstiegsseite zeigt unter anderem auf einen Blick sechs Schaltflächen, die zu Programmen für die Seitengestaltung und zu Beispielseiten für die Gestaltung einer Website, eines Blogs oder einer Fotogalerie führen. Besonders attraktiv ist dabei der neue Homepage-Generator „Sitebuilder“. Dieses userfreundliche Programm macht die Erstellung einer eigenen Homepage mit nur wenig Aufwand und Vorwissen in kürzester Zeit möglich. Andere interessante Menüpunkte auf der Homepage sind Links zum Kurs- und Veranstaltungsangebot der Volkshochschule rund um das Thema Public Space Server, zum allgemeinen VHS-Programm und zu den aktuellen News der Stadt Linz. Zu sehen gibt es auch immer die neuesten Homepages der NutzerInnen des Public Space Servers.</p>
<p><strong>Kostenlos für alle Linzer BürgerInnen: Webspace als BürgerInnenrecht</strong></p>
<p>Über die Homepage <a title="Externe Webseite  (Neues Fenster)" href="http://public.linz.at/" target="_blank">http://public.linz.at/</a> können sich LinzerInnen ab 14 Jahren als NutzerInnen registrieren. Nach positiver Prüfung des Linzer Hauptwohnsitzes wird per Post ein Zugangscode zugesandt. Dieser setzt sich aus dem Vor- und Familiennamen sowie einem Zahlen- und Buchstabencode zusammen. In den Geschäftsbedingungen ist unter anderem festgehalten, dass rechtswidrige Handlungen im Internet wie Verstöße gegen das Verbotsgesetz und das Pornografiegesetz zu unterlassen sind.</p>
<p>Damit bietet die Stadt Linz ihren BürgerInnen eine Serviceleistung, wie keine andere österreichische Stadt: das Internet und seine Möglichkeiten sollen für alle Menschen frei nutzbar sein. Um das Netz auch bestmöglich nutzen zu können braucht man einen Computer, einen Internetzugang und Speicher &#8211; den webspace. Über die frei zugänglichen Hotspots bietetLinz außerdem den freien Zugang zum Internet. Und wer selbst keinen Computer hat, kann sich diesen im Alten Rathaus ausborgen und dort über W-Lan den Hotspot nutzen.</p>
<p><strong>Linz baut Vorreiterrolle als österreichische &#8220;Internethauptstadt&#8221; aus</strong></p>
<p>Bereits seit 2005 läuft die Hotspot-Initiative der Stadt Linz. Österreichweit ist dieses Projekt mit derzeit 118 Hotspot-Standorten für den Gratis-Einstieg ins Internet einzigartig. Impulse für die frei zugängliche elektronische Verbreitung von „Open Commons“ – digital gespeicherten, immateriellen Gütern wie Daten, Software, Lehrmaterialien, Literatur-, Bild-, Ton- und Filmwerken – setzt die Stadt Linz auch mit der europaweit einzigartigen Initiative „Open-Commons-Region Linz“. Ich meine, Linz verdient sich den Titel &#8220;österreichische Internethauptstadt&#8221;!</p>
<p>Artikel dazu in den Tips (KW31):</p>
<p><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/08/tips-public-space-server1.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-1085" title="tips-public-space-server" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/08/tips-public-space-server1-1024x332.jpg" alt="" width="461" height="149" /></a></p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/commons/" title="commons" rel="tag">commons</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/freie-netze-freies-wissen/" title="freie netze. freies wissen" rel="tag">freie netze. freies wissen</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/gratis-webspace/" title="Gratis Webspace" rel="tag">Gratis Webspace</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/homepage/" title="Homepage" rel="tag">Homepage</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/internethauptstadt/" title="Internethauptstadt" rel="tag">Internethauptstadt</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linz/" title="Linz" rel="tag">Linz</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/public-space-server/" title="public space server" rel="tag">public space server</a><br />
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		<title>Studie präsentiert: Linz soll Open Commons Region werden!</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[es gibt noch viel zu tun]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten sollen für  alle Menschen frei zugänglich und nutzbar sein. Dass mit so einer Einstellung aber nicht nur dem Gemeinwohl der Gesellschaft gedient wird, sondern dass man damit auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann, ist relativ neu. Eine Studie zeigt jetzt, dass das geht: Linz die Open-Commons-Region.

Eine Studie die die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten sollen für  alle Menschen frei zugänglich und nutzbar sein. Dass mit so einer Einstellung aber nicht nur dem Gemeinwohl der Gesellschaft gedient wird, sondern dass man damit auch wirtschaftlich erfolgreich sein kann, ist relativ neu. Eine Studie zeigt jetzt, dass das geht: Linz die Open-Commons-Region.<br />
</strong></p>
<p>Eine Studie die die Stadt Linz bei der Uni Linz und dem Meinungsforschungsinstitut market in Auftrag gegeben hat, zeigt jetzt, wie man diese Idee in Linz umsetzen kann. Linz soll eine Open-Commons Region werden – also eine Region, die möglichst viele Gemeingüter frei zugänglich gemacht werden können und wie die Stadt, die BürgerInnen, der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft davon profitieren können.<span id="more-1066"></span></p>
<p>Der Antrag, die Studie zu erstellen habe ich im Oktober 2008 im Linzer Gemeinderat eingebracht, wo er mit großer Mehrheit beschlossen wurde. Seither wurde intensiv an der Studie gearbeitet, die gestern, am 21.7.2010, präsentiert wurde. Es wurden dabei viele verschiedene Mitwirkende eingebunden: Wirtschaftstreibende, Studierende, IT-Experten, städtische MitarbeiterInnen (und ein wenig auch von mir, als Vertreter der Stadtpolitik).</p>
<p>Das erfreulich positive Medienecho ist ein Auftrag, sich intensiv um die präsentierten Ideen zu kümmern und so einen Impuls für die Stadt Linz zu setzen – schließlich ist es ein relativ neuer Ansatz städtischer Wirtschaftspolitik, mit frei zugänglichen Artefakten und freier Software neue Ideen und damit in späterer Folge hoffentlich auch Arbeitsplätze und Wertschöpfung zu schaffen.</p>
<p>Die Idee, die Region Linz zu einer Open-Commons-Region zu machen, geht begrifflich und vom Verständnis über bisherige Initiativen anderer Städte hinaus. Es geht nicht darum, einfach nur ein paar Programme auf freie Software umzustellen, sondern einen neuen Gedanken für ein anderes Wirtschaften populär und nutzbar zu machen: ein kooperatives, dem Gemeinwohl nützliches Wirtschaften.</p>
<p>Jeztt geht es also ans Umsetzen &#8211; ein Danke an alle die schon mitgeholfen haben und alle, die Mithelfen, die Idee weiter zu tragen und weiter zu entwickeln!</p>
<p>Mehr dazu unter: <a href="http://www.freienetze.at/">www.freienetze.at</a></p>
<p>Oder auch: <a href="http://www.linz.at/presse/2010/201007_52605.asp">http://www.linz.at/presse/2010/201007_52605.asp</a></p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/allgemein/" title="Allgemein" rel="tag">Allgemein</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/es-gibt-noch-viel-zu-tun/" title="es gibt noch viel zu tun" rel="tag">es gibt noch viel zu tun</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/freie-netze/" title="Freie Netze" rel="tag">Freie Netze</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/freie-netze-freies-wissen/" title="freie netze. freies wissen" rel="tag">freie netze. freies wissen</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linz/" title="Linz" rel="tag">Linz</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/open-commons/" title="Open Commons" rel="tag">Open Commons</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/wirtschaft/" title="Wirtschaft" rel="tag">Wirtschaft</a><br />
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		<title>Der Spagat: Parteiorganisation und die Parteiarbeit im städtischen Bereich</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 13:06:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Linzpartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine moderne Stadtparteiorganisation sollte sich weniger als Verwaltung als vielmehr als ein modernes Netzwerkzentrum begreifen. Dafür muss man einen Spagat zwischen verschieden Aufgaben meistern. Eine Analyse zur Parteiarbeit im städtischen Bereich.
Auch wenn die Werte unserer sozialdemokratischen Bewegung überall gleich sind, so kann die konkrete kommunalpolitische Arbeit von Stadt, Land und Gemeinde ziemlich unterschiedlich sein. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine moderne Stadtparteiorganisation sollte sich weniger als Verwaltung als vielmehr als ein modernes Netzwerkzentrum begreifen. Dafür muss man einen Spagat zwischen verschieden Aufgaben meistern. Eine Analyse zur Parteiarbeit im städtischen Bereich.</strong></p>
<p>Auch wenn die Werte unserer sozialdemokratischen Bewegung überall gleich sind, so kann die konkrete kommunalpolitische Arbeit von Stadt, Land und Gemeinde ziemlich unterschiedlich sein. Eine gute Stadtpolitik nimmt Rücksicht auf die größere Einwohneranzahl, die damit verbundene Anonymität, die weiteren Wege, die starke Ausdifferenzierung in verschiedene Gruppen und Akteure wie Vereine, Institutionen und Parteien. Städte sind bunter und unübersichtlicher, bieten dafür aber oft mehr politischen Spielraum. Auch innerhalb der eigenen Bewegung gibt es eine ganze Reihe unterschiedlicher Akteure, die möglichst an einem Strang ziehen sollen. Darauf muss man auch die Organisation und Arbeitsweise einer Stadtpartei abstimmen, um so für alle das Arbeiten besser und erfolgreicher zu machen.<span id="more-957"></span></p>
<p><strong>Die Stadtpartei 2010: ein modernes Netzwerkzentrum</strong></p>
<p>Die Arbeiten, die im städtischen Bereich notwendig sind, umfassen die eigene Öffentlichkeitsarbeit, damit verbunden die eigene Internetkompetenz und Pressearbeit, den Servicebereich für Mitglieder, FunktionärInnen und Sektionen, die Mitgliederverwaltung, die Kontakte zum Netzwerk der befreundeten Organisationen, den Aufbau von inhaltlichem Know-How (durch die Bildungsorganisation, durch gezielte Fortbildung, durch Klausuren sowie Seminare) und durch eine Kompetenz- und Themenverteilung in der Partei.</p>
<p>Die Stadtpartei 2010</p>
<ul>
<li>ein Netzwerk-Zentrum sein, d.h. das klassische „Parteisekretariat“ ist eigentlich ein zentraler Verteiler- und Koordinationsknoten (Informationen sammeln und weitergeben, Aufgaben verteilen und koordinieren, die Netzwerkverbindungen stärken und erhalten</li>
<li>„State-of-the-art“ arbeiten, d.h. mit modernen Arbeitsmethoden (von der Software-Ausstattung über webtools bis zur Ablauforganisation und der lernenden Organisation)</li>
<li>ein Wissenszentrum sein, das Informationen zusammenträgt, abrufbar macht und daraus konkrete Inhalte und Kampagnen erstellt</li>
</ul>
<p>Solche Anforderungen machen einen Spagat nötig zwischen (1) der klassischen Verwaltung (z.B. der Mitglieder) und einer modernen und flexiblen Bewegung, (2) zwischen inhaltlicher Arbeit und „Draußen sein“ und (3) zwischen der bestehenden Terretorial-Struktur und einer ergänzenden Themenstruktur.</p>
<p>Diese Thesen sollen im Folgenden mit ein paar Beispielen erklärt werden: (1) Gerade in mitgliedsstarken Organisationen besteht die Gefahr, sich zu sehr auf die Verwaltung zu konzentrieren und zuviel der vorhandenen Ressourcen zur Systemerhaltung zu verwenden. Das geht auf Kosten Beweglichkeit und der nötigen Zeit, sich um Dinge zu kümmern die oft als „nice to have“ dem Zeitmangel zum Opfer fallen. Gerade solche Projekte und Arbeiten können aber das Bild einer Partei positiv beeinflussen und langfristig auch überlebensnotwendig sein. Solche Projekte bringen aber oft den nötigen Schwung und Dynamik in die Arbeit einer Stadtpartei. Bereiche wie Internet und Projekte brauchen eine eigene Betreuung durch einen/eine hauptamtliche MitarbeiterIn. Er/sie kann dann wiederum Ehrenamtliche betreuen und unterstützen.</p>
<p>(2) Ein wichtiges Erfolgskriterium ist der BürgerInnenkontakt. Die Menschen fordern zu Recht AnsprechpartnerInnen, denen sie ihre Meinung sagen können, die zuhören, die ihnen aber auch die Antworten der SPÖ auf wichtige Fragen geben können. „Nach draußen“ zu gehen, ist also ein wichtiger Teil der Arbeit. Dabei darf aber auch das Erarbeiten der Antworten nicht zu kurz kommen. Konzentriert man sich nur auf’s Gespräch gehen einem bald die Antworten aus. Sitzt man aber nur im „Elfenbeinturm“ der Wissenschaft an Konzepten, werden sich die Menschen vernachlässigt fühlen. Die Gefahr ist, im Überforderungsfall beides nicht ausreichend zu tun. Der Idealfall hingegen ist es, wenn sich das Erarbeiten von Positionen und die Gespräche mit den Menschen wechselseitig beinflussen, sodass die Inhalt und die Vermittlung und Diskussion in einander übergehen, so dass ein Kreislauf entsteht: Was man beim Gespräch mitnimmt fließt in die Konzpte ein, was man an Themenkompetenz aufbaut, trägt man zu den Menschen und so weiter.</p>
<p>(3) Ein großer Vorteil der SPÖ gegenüber anderen Parteien ist die starke Verankerung in den einzelnen Stadtteilen. Die Aufteilung der politischen Arbeit nach Gebieten, den Sektionen in der Stadt, schafft Wissen über die örtlichen Gegebenheiten und  Themen und macht die SPÖ vor Ort greifbar. Gerade in Städten ziehen Menschen aber sehr oft um – sowohl die BürgerInnen als auch die eigenen Mitglieder und FunktionärInnen. Um Partizipation und Mitarbeit auch abseits der klassischen Terretorialstruktur zu ermöglichen, braucht man eine Themenstruktur. Der Name dafür kann varieren: Themeninitiativen, Themensektionen, Arbeitsgruppen, … relevant ist, ob es eine Verankerung in der Partei gibt, beispielsweise über die Gremien. Themengruppen, die ohne inhaltliche Ziele und klare Rollenbeschreibung gegründet werden, sind von vornherein zum Scheitern verurteilt. Wichtige Themengruppen sollten daher ähnliche Rechte und Aufgaben wie eine klassische Sektion haben. Auch hier gibt es ein Spannungsfeld zwischen der Einbindung von Menschen mit unterschiedlichen Wissens- und Ausbildungsstand und der geforderten Professionalität. Die Aufgaben für MitarbeiterInnen müssen daher betreut und fordernd sein, aber nicht überfordernd. Es sollten auch keine Aufgaben sein, die professionell und rasch zu erledigen sind. Eine Gruppe kann beispielsweise eine öffentliche Aktion planen und organisieren, man wird ihr aber nicht die Abwicklung einer Plakatkampagne übertragen können und sollen.</p>
<p><strong>Die Stadtpartei weiterentwickeln: best-practice, Stadtteilprojekte und strategische Ziel-Erreichungsprozeße</strong></p>
<p>In den seltensten Fällen wird eine Organisation von Grund auf Neu aufgebaut. Im Fall der SPÖ wäre das auch nicht sinnvoll. Die Gebietsaufteilungen, in der Stadt in Sektionen, bringen konkrete Ansprechpartner für jeden Stadtteil und eine starke Verbundenheit mit dem eigenen Wohnumfeld. Das ist eine echte Stärke der SPÖ die man nutzen muss. Um diese Arbeit vor Ort zu verbessern können best-practice-Beispiele zur Organisationsentwicklung eingesetzt werden. Die besten Beispiele aus anderen Teilen der Bewegung werden sichtbar und nachahmbar gemacht, neue Ideen importiert, neue Arbeitsweisen ausprobiert. Um bestimmte Bereiche gezielt zu verbessern lohnen sich auch begleitete Musterprojekte. Die können ein bestimmtes Themengebiet umfassen oder unterstützend  in einem Stadtteil durchgeführt werden. Was aber auf jeden Fall notwendig ist, sind Strategieklausuren bei der der Status Quo analysiert wird, Ziele und die Wege der Zielerreichung vereinbart werden und die Parameter zur Evaluation fixiert werden.</p>
<p>Die SPÖ lebt von und mit den Menschen in der Bewegung und ist deshalb eine echte „Volks“-Partei weil die unterschiedlichsten Leute aller Alters- und Berufs- und Interessensgruppen zusammen für die gemeinsamen Werte eintreten. Dieses viele ehrenamtliche Engagement hat es sich verdient, die bestmögliche Unterstützung zu bekommen. Mit der richtigen Struktur und den richtigen Werkzeugen lässt es sich leichter arbeiten und man hat auch an den Erfolgen mehr Spaß.</p>
<p>Dieser Beitrag ist in einer Kurzversion im <a href="http://www.renner-institut-ooe.spoe.at/3878.html" target="_blank">Bildungskurier </a>2/2010 des Renner Instituts OÖ erschienen</p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/allgemein/" title="Allgemein" rel="tag">Allgemein</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/es-gibt-noch-viel-zu-tun/" title="es gibt noch viel zu tun" rel="tag">es gibt noch viel zu tun</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/organisation/" title="Organisation" rel="tag">Organisation</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/stadt/" title="Stadt" rel="tag">Stadt</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/struktur/" title="Struktur" rel="tag">Struktur</a><br />
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		<title>Resolution an die Linz Linen für WLan-Bim&#8217;s beschlossen!</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 11:32:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[freie netze. freies wissen]]></category>
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		<category><![CDATA[Linzpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlicher Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[W-Lan-Bim]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Juli-Gemeinderat wurde eine Resolution der Linzer SPÖ beschlossen, in der die Linz Linien ersucht werden, Straßenbahnen und Haltestellen mit W-Lan auszustatten.
Der Antrag wurde erfreulicherweise mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grünen und KPÖ angenommen. Nur die Freiheitlichen und der BZÖ-Mandatar enthielten sich der Stimme. Die Begründung der Freiheitlichen lässt eher auf eine Ablehnung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli-Gemeinderat wurde eine Resolution der Linzer SPÖ beschlossen, in der die Linz Linien ersucht werden, Straßenbahnen und Haltestellen mit W-Lan auszustatten.</p>
<p>Der Antrag wurde erfreulicherweise mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, Grünen und KPÖ angenommen. Nur die Freiheitlichen und der BZÖ-Mandatar enthielten sich der Stimme. Die Begründung der Freiheitlichen lässt eher auf eine Ablehnung der Idee schließen generell schließen. Hier ihre Argumente mit meinen Kommentaren:<span id="more-1036"></span></p>
<ul>
<li> sie befürchten Preiserhöhungen bei den Fahrscheinen. Ohne polemisch sein zu wollen: bei <a href="http://www.linzag.at/navigation/section,id,147,nodeid,147,_country,linien,_language,de.html" target="_blank">57,5 Millionen Fahrten allein mit der Straßenbahn</a> glaube ich nicht, dass die W-Lan-Router und das nötige Equipment eine Preissteigerung auslösen werden (man rechne das einmal um auf einen einzelnen Fahrschein) ..</li>
<li>sie finden die Strecken zu kurz. Da gebe ich zu bedenken, dass man von der SolarCity im Süden bis zur Universitzät im Norden 53 (!) Minuten mit der Bim unterwegs ist (<a href="http://www.linzag.at/efa/index.php">lt. Fahrplanberechnung LinzLinien)</a>. Und selbst wenn man erst bei der Nahverkehrsdrehscheibe Hauptbahnhof einsteigt und zur Uni fährt sind es immer noch 24 Minuten. Da kann ich einiges im Netz erledigen in der Zeit&#8230;</li>
<li>sie glauben nicht, dass das jemand nutzen wird &#8211; nun gut, deswegen machen wir ja den Versuch, um genau das herauszufinden. Der Testbetrieb wird zeigen, ob das Angebot angenommen wird. Das selbe Argument gab es aber auch bei den Hotspots damals und heute ist das Angebot nicht mehr wegzudenen</li>
<li>sie finden, die Jugendlichen sollten sich lieber unterhalten als im Internet zu surfen, an einen Rückgang von Vandalismus (wie er aus Amerika berichtet wird) glauben sie auch nicht. Tja, wünschen kann man sich vieles &#8211; ich bin für Wahlmöglichkeiten: es muss sich ja keiner ins Netz begeben, wenn es das WLan in Bims gibt. Es isteine Bereicherung, kein Zwang.</li>
</ul>
<div class="mceTemp">Bei sovielen Contra-Arguementen möchte ich noch ein paar Pro-Argumente anfügen:
<dl> </dl>
</div>
<ul>
<li>das Wichtigste Argument ist immer noch der Beitrag der Kommunalpolitik zu einer möglichst freien Nutzung von modernen Technologien. So viele Menschen wie möglich sollen das Internet nutzen können</li>
<li>es würde aber auch Touristen und Geschäftsreisende freuen, wenn sie sich die teuren Roaminggebühren sparen und somit Linz ein wenig attraktiver machen</li>
<li>vielleicht entstehen aus den neuen technischen Möglichkeiten auch weitere fahrgastfreundliche Ideen &#8211; z.B. verbesserte Fahrzeiten-Infos, Echtzeitinfo der Kunden in der Bim über ein App für&#8217;s Smartphone über die nächsten Verbindungen, Weiterentwicklungen des Online-Ticket-Kaufs, &#8230;</li>
<li>WLan in Straßenbahnen ist ein weiterer Mosaikstein im Gesamtkonzept für eine Stadt der freien Netze und des freien Wissens: mit den Hotspots, den WLan-Bims, dem Studium der Webwissenschaften, den Förderungen für Freie Lizenzen, dem Nutzen von freier Software, dem Public Space Server, &#8230;</li>
</ul>
<p>Wie auf immer: ich freue mich über die beschlossene Resolution im Linzer Gemeinderat und hoffe auf viele Mitstreiter für den Wissenstraum Linz &#8211; und viele Diskussionsbeiträge.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt></dt>
<dd> </dd>
</dl>
</div>

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		<title>Gemeinderatsantrag: WLAN auch in Linzer Straßenbahnen, Bussen &amp; Wartehäuschen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 13:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[freie netze. freies wissen]]></category>
		<category><![CDATA[outta city council]]></category>
		<category><![CDATA[Bus & Bim]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gemeinderat kommenden Donnerstag, den 1.  Juli 2010, steht ein SPÖ-Antrag zum Ausbau des freien WLAN-Zugangs in Linz auf der Tagesordnung: Die Linz Linien sollen auch ihre Haltestellen und Verkehrsmittel schrittweise mit W-LAN ausstatten.

Die Hotspot-Initiative der Stadt Linz ist ein voller Erfolg. in den vergangenen sechs Jahren wurde das Angebot an Hotspots massiv erweitert. Noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2156" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><strong><img class="size-full wp-image-2156 " style="margin: 10px" title="pepsprog // pixelio.de" src="http://blogs.webzeilen.net/files/2010/06/107969_R_by_pepsprog_pixelio.de-Large.jpg" alt="" width="217" height="162" /></strong><p class="wp-caption-text">WLAN für Linzer Straßenbahnen.</p></div>
<p><strong>Im Gemeinderat kommenden Donnerstag, den 1.  Juli 2010, steht ein SPÖ-Antrag zum Ausbau des freien WLAN-Zugangs in Linz auf der Tagesordnung: Die Linz Linien sollen auch ihre Haltestellen und Verkehrsmittel schrittweise mit W-LAN ausstatten.</strong></p>
<p><strong><span id="more-1020"></span></strong></p>
<p>Die Hotspot-Initiative der Stadt Linz ist ein voller Erfolg. in den vergangenen sechs Jahren wurde das Angebot an Hotspots massiv erweitert. Noch im Dezember 2003 waren erst drei Hotspots in Betrieb heute gibt es, verteilt über beinahe das gesamte Stadtgebiet über 120 Hotspots, die einen draht und kostenlosen Zugang zum Internet ermöglichen. Im und rund um den Wissensturm haben sich im letzten Jahr mehr als 20.000 BenutzerInnen eingeloggt.</p>
<p><strong>Den „digital divide“ aktiv reduzieren</strong></p>
<p>Die Hotspot-Initiative schafft damit Zugang zum Netz für Menschen, die sich vielleicht keinen eigenen Internetzugang leisten können und stellt einen wichtigen Beitrag zum freien Zugang zu moderner Informationstechnologie dar. Die Stadt Linz trägt dazu bei, den „digital divide“, die digitale Spaltung der Gesellschaft in die, die dabei sind und die, die ausgeschlossen sind, weiter zu reduzieren.</p>
<p><strong>In US-Bussen und vielen Zügen schon Standard</strong></p>
<p>Für die SPÖ ist es an der Zeit, den nächsten Schritt zu setzen und drahtlosen Internetzugang auch in den Straßenbahnen sowie den Wartehäuschen der LinzAG anzubieten. Die technische Realisierbarkeit steht angesichts von Beispielen wie dem WLAN-Zugang in Bussen der US-Firma Greyhound oder in immer mehr Hochgeschwindigkeitszügen außer Zweifel. Diese Techniken könnten auch für die Linzer Straßenbahnen angeboten werden. Fahrgäste hätten damit die Möglichkeit, anstatt kostenpflichtiger Angebote für ihre Handys, Smartphones und Laptops die städtischen Hotspots zu nutzen. Viele Geräte verfügen heute schon über entsprechende Suchfunktionen, die automatisch nach frei zugänglichen Netzen suchen.</p>
<p><strong>Fahr- und Wartezeiten nutzen</strong></p>
<p>Erfahrungsberichte aus Amerika und den USA sprechen sogar von einem Rückgang von Vandalismus in Schulbussen, wo freie WLAN-Netze installiert wurden: Soziale Netzwerke werden besucht, es wird im Internet gesurft und manche der Jugendlichen sollen diese Hotspots sogar dafür nutzen, um ihre Hausaufgaben zu erledigen. Dafür hat die SPÖ einen Antrag eingebracht, der das Hotspot-Angebot in Linz weiter ausbauen und die öffentlichen Verkehrsmittel an- und einbinden soll.</p>
<p>Der Antragstext im Wortlaut:</p>
<p>„Die Linz Linien werden ersucht, in Straßenbahnen und Bussen die notwendige Technik für WLAN-Netzwerke einzubauen und so rasch wie möglich den Testbetrieb für WLAN zu beginnen. Außerdem sollen die Wartehäuschen der Linz Linien an stark frequentierten Haltestellen schrittweise mit kostenlosen WLAN-Hotspots ausgestattet werden.“</p>
<p>Als Antragsteller hoffe ich auf einstimmige Zustimmung &#8211; und einen weiteren Schritt Richtung freier  Nutzung von Informationsttechnologien</p>

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		<title>Welser ÖVP gegen aufstellen von NS-Venus, aber: Linzer VP-Chef Watzl würde braune Gedenkstätte riskieren</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aphrodite]]></category>
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		<category><![CDATA[NS-Statue]]></category>
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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen gab es eine heftige Diskussion über Statuen aus der NS-Zeit: Während die Welser ÖVP sich entschieden gegen das Aufstellen einer NS-Statue wehrt, will die Linzer ÖVP von Vbgm. Watzl die „Aphrodite“ am Freinberg in Linz wieder aufstellen lassen. Er sollte sich ein Bespiel am Welser VP-Fraktionschef Peter Csar nehmen der sagt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In den letzten Tagen gab es eine heftige Diskussion über Statuen aus der NS-Zeit: Während die Welser ÖVP sich entschieden gegen das Aufstellen einer NS-Statue wehrt, will die Linzer ÖVP von Vbgm. Watzl die „Aphrodite“ am Freinberg in Linz wieder aufstellen lassen. Er sollte sich ein Bespiel am Welser VP-Fraktionschef Peter Csar nehmen der sagt, die Gefahr sei zu groß, eine braune Gedenkstätte zu schaffen. Die Linzer ÖVP hat einen erstaunlich lockeren Umgang mit dem Aufstellen von Nazi-Kunst&#8230;.<span id="more-995"></span></strong></p>
<p><strong><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/aphrodite1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1006" title="aphrodite" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/aphrodite1-300x235.jpg" alt="" width="260" height="203" /></a><br />
</strong></p>
<h5 style="padding-left: 60px"><span style="color: #0000ff">Artikel in der &#8220;Volksstimme&#8221; aus 1942: &#8220;Ein hochherziges Geschenk des Füheres&#8221; will Vizebgm. Watzl in Linz wieder aufstellen lassen:</span><span style="color: #0000ff"><strong><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/Aphrodite_Volksstimme_1942.pdf"> Aphrodite_Volksstimme_1942</a></strong></span></h5>
<p>Der Welser FPÖ-Vizebürgermeister Bernhard Wieser hat angeordnet, eine Venus-Statue aus der NS-Zeit wiederaufzustellen. Die Welser ÖVP und SPÖ lehnen das klar ab. Der Vorfall zeigt wieder einmal deutlich, in welchem Geiste Burschenschafter Wieser und die FPÖ handeln. Immer wieder machen FPÖ Politiker Schlagzeilen, weil sie sich nicht klar vom Nationalsozialismus distanzieren wollen oder können.</p>
<p>Die Aktion der FPÖ zeigt wieder deutlich, dass die oö. FPÖ zum rechtesten Rand gehört. Sie wird von Burschenschaftern und Rechtsaußen dominiert – die Aussagen von der politischen Mitte sind entweder Träumereien oder eine dreiste Wahrheitsverdrehung.</p>
<p><strong>Spielt Watzl bewusst am selben missgestimmten Klavier wie Wieser?</strong></p>
<p>Fast noch unerträglicher als die (erwartbare) Position der FPÖ ist aber die der Linzer ÖVP. „ÖVP-Chef Watzl sollte Geschichts-Nachhilfe bei seinen Parteifreunden in Wels nehmen. Die erkennen, was passieren würde, wenn man eine Nazi-Statue aufstellt: man schafft eine Pilgerstätte für Ewiggestrige. Watzl ist entweder auf einem historischen Irrweg oder er erkennt den Ernst der Lage nicht. Die Linzer ÖVP sollte sich  sich der Position der Welser ÖVP anzuschließen und auch in Linz gegen das Aufstellen von Nazi-Kunst eintreten.</p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/allgemein/" title="Allgemein" rel="tag">Allgemein</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/aphrodite/" title="Aphrodite" rel="tag">Aphrodite</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/fpo/" title="FPÖ" rel="tag">FPÖ</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linz/" title="Linz" rel="tag">Linz</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/ns-statue/" title="NS-Statue" rel="tag">NS-Statue</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/ovp/" title="ÖVP" rel="tag">ÖVP</a><br />
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		<title>Symposium &#8220;Bildung und Integration&#8221; im Wissensturm</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 12:04:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[es gibt noch viel zu tun]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Linzpartei]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stadt Linz hat erst kürzlich ein umfangreiches Maßnahmenpaket zum Thema Integration auf Antrag von Vizebürgermeister Klaus Luger beschlossen &#8211; davon sind bereits einige Projekte konkret in Umsetzung. Ein Symposium soll jetzt auch Innovative Ideen und praktische Beispiele vorstellen um das Zusammenleben in Linz noch weiter zu verbessern. Ein Veranstaltungstipp für den 12. Juni 2010.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Stadt Linz hat erst kürzlich ein umfangreiches <a href="http://www.linz.at/presse/2010/201003_50659.asp" target="_blank">Maßnahmenpaket zum Thema Integration</a> auf Antrag von Vizebürgermeister Klaus Luger beschlossen &#8211; davon sind bereits einige Projekte konkret in <a href="http://www.linz.at/presse/2010/201005_51839.asp?cat=SOZIALES" target="_blank">Umsetzung</a>. Ein Symposium soll jetzt auch Innovative Ideen und praktische Beispiele vorstellen um das Zusammenleben in Linz noch weiter zu verbessern. Ein Veranstaltungstipp für den 12. Juni 2010.<span id="more-981"></span></h3>
<div id="attachment_986" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/wissensturm_foto_stadt_Linz_original.jpg"><img class="size-medium wp-image-986" title="wissensturm_foto_stadt_Linz_original" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/wissensturm_foto_stadt_Linz_original-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Das Symposium findet im Wissensturm beim Bahnhof statt</p></div>
<p>Die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund am  ökonomischen, sozialen, politischen und kulturellen Leben ist von  großer Bedeutung. Auch eine fundierte Bildung und Qualifizierung aller,  einschließlich der von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit  Migrationshintergrund, ist für das Gemeinwohl der gesamten Bevölkerung  maßgebend. Kinder und Jugendliche sind Hauptakteure unserer Zukunft; sie  tragen der Verantwortung für den Erhalt des zukünftigen sozialen  Friedens unserer Stadt bei. In diesem Sinne findet das Symposium – „Bildung und Integration“ – in  Zusammenarbeit von der Stadt Linz und der VHS OÖ / IIP am 12. Juni 2010  statt. Mit zahlreichen ExpertInnen aus dem Bildungsbereich sowie  PolitikerInnen wird die Bildungsthematik in Verbindung mit Integration  veranschaulicht und diskutiert.</p>
<h4><a href="http://www.kinderfreunde.cc/data/susanne/Folder.pdf" target="_blank">Hier </a>das Programm zum download</h4>
<p>KONTAKT<br />
Integrationsbüro der Stadt Linz<br />
Hauptplatz 1, 4020 Linz<br />
Tel: +43 732 7070 1165<br />
Fax: +43 732 7070 541151<br />
E-Mail: integration@linz.at</p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/bildung/" title="Bildung" rel="tag">Bildung</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/es-gibt-noch-viel-zu-tun/" title="es gibt noch viel zu tun" rel="tag">es gibt noch viel zu tun</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/integration/" title="Integration" rel="tag">Integration</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/wissensturm/" title="Wissensturm" rel="tag">Wissensturm</a><br />
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		<item>
		<title>Der Sozialstaat wirkt! Warum Gerechtigkeit für alle besser ist.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 09:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thumbs up for books]]></category>
		<category><![CDATA[Gerechtigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Linzpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktuelle Studien belegen: der Sozialstaat ist keine Geldverschwendung &#8211; er macht die Gesellschaft gerechter und davon profitieren alle Gesellschaftsgruppen: im Gesundheitsbereich, beim Armutsschutz und zur Stabilisierung unserer Gesellschaft.
Analysen der Arbeiterkammer OÖ und eine Studie des WIFO zeigen, dass vom Sozialstaat alle BürgerInnen &#8211; auch die Wohlhabenden &#8211; profitieren.  Ein wichtiges Beispiel dafür ist der Gesundheitsbereich: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Aktuelle Studien belegen: der Sozialstaat ist keine Geldverschwendung &#8211; er macht die Gesellschaft gerechter und davon profitieren alle Gesellschaftsgruppen: im Gesundheitsbereich, beim Armutsschutz und zur Stabilisierung unserer Gesellschaft.</h3>
<p>Analysen der Arbeiterkammer OÖ und eine Studie des WIFO zeigen, dass vom Sozialstaat alle BürgerInnen &#8211; auch die Wohlhabenden &#8211; profitieren.  Ein wichtiges Beispiel dafür ist der Gesundheitsbereich: Mehr als die Hälfte (55 %) der Sozialaufwendungen (ohne Alterspensionen) wird für Gesundheitsleistungen und Pflegegeld ausgegeben. Aber auch im Schutz vor Armut wirkt der Sozialstaat: Ohne den Einsatz der Sozialpolitik wäre in Österreich jeder Vierte armutsgefährdet, durch das Sozialsystem reduziert sich der Wert auf rund 12 % der Bevölkerung (meiner Meinung nach immer noch zuviel).<span id="more-961"></span></p>
<h3>Mehr Gleichheit = Vorteile für alle!</h3>
<p>Auch ein Ländervergleich zeigt: Mehr Gleichheit bringt deutliche Vorteile auch für die Menschen der obersten Berufs- und Einkommensgruppen. Geringere Einkommensunterschiede heben den Gesundheitszustand aller in einer Gesellschaft, reduzieren Gewalt und   stärken gegenseitiges Vertrauen.</p>
<p>Davon berichtet auch das Buch „Gleichheit ist Glück. Warum gerechtere Gesellschaftern für alle besser sind“ von Richard Wilkinson und Kate Picket (2009), das kürzlich auch auf Deutsch erschienen ist: „Vertrauen ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg, der über mehr materielle Gleichheit zu mehr Zusammenhalt und zu einer kooperativen Gemeinschaft führen könnte, die allen Gesellschaftsmitgliedern Vorteile bringt.“<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/gleichheit.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-962" title="gleichheit" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/06/gleichheit-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a> Das Buch bezeichnet der britische Guardian als das vielleicht wichtigste Buch des Jahres (hier auch eine <a href="http://oe1.orf.at/artikel/216322" target="_blank">längere Rezension auf Ö1</a>).</p>
<p>PS: Gewußt? 1 % der Bevölkerung in Österreich besitzt 1/3 des Vermögens.</p>
<p>PS2: Im übrigen bin ich für ein gerechtes Steuersystem mit Steuern auf Spekulation und große Vermögen &#8211; dann ist auch die Finanzierung sinnvoller Ausgaben wie die im Sozialbereich möglich.</p>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/artikel-des-monats/" title="Artikel des Monats" rel="tag">Artikel des Monats</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/gerechtigkeit/" title="Gerechtigkeit" rel="tag">Gerechtigkeit</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/gleichheit/" title="Gleichheit" rel="tag">Gleichheit</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linzpartei/" title="Linzpartei" rel="tag">Linzpartei</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/sozialstaat/" title="Sozialstaat" rel="tag">Sozialstaat</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/thumbs-up-for-books/" title="Thumbs up for books" rel="tag">Thumbs up for books</a><br />
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>staunen über die bike city copenhagen</title>
		<link>http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/2010/05/18/staunen-uber-die-bike-city-copenhagen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 09:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[es gibt noch viel zu tun]]></category>
		<category><![CDATA[second city]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Rad]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[

Gleich vorweg: ich fahre auch mit dem Auto. Und mit dem Bus. Und  mit der Bim.  Und gehe auch zu Fuß. Mir ist alles recht, was mich gerade  optimal von A nach B bringt. In diesem Blog soll es aber um die  Fahrräder gehen und um die Stadt, die wohl den Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">
<div id="attachment_900" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Räder-Bahnhof-1600x1200.jpg"><img class="size-medium wp-image-900" title="Räder-Bahnhof [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Räder-Bahnhof-1600x1200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><strong> </strong><p class="wp-caption-text">Tausende Fahrräder beim Bahnhof</p></div>
<p><strong>Gleich vorweg: ich fahre auch mit dem Auto. Und mit dem Bus. Und  mit der Bim.  Und gehe auch zu Fuß. Mir ist alles recht, was mich gerade  optimal von A nach B bringt. In diesem Blog soll es aber um die  Fahrräder gehen und um die Stadt, die wohl den Titel Europas  Fahrradhauptstadt verdient: Kopenhagen. Hier meine Eindrücke von einem Städtetrip nach Kopenhagen mit meinen Beweisfotos.<br />
</strong></p>
<p><strong><span id="more-895"></span><br />
</strong></p>
<h4><strong>Sie sind überall.</strong></h4>
<p>Ich war wirklich beeindruckt, als ich in Kopenhagen zum ersten Mal  das Geschehen auf den Straßen beobachtete. Man sieht hier mehr Fahrräder  als Autos. In Kopenhagen werden 35 % aller Verkehrswege mit dem Rad  zurückgelegt. Sie sind also überall. Man merkt es auch sofort, wenn man  sich in der Stadt bewegt: Frauen und Männer aller Altersgruppen sind mit  dem Rad unterwegs &#8211; bei jedem Wetter, überall sind Radwege auf denen  man auch rasch vorankommt und Radfahrer werden auch als gleichwertige  VerkehrsteilnehmerInnen wahrgenommen.  Bis 2015 will Kopenhagen den  Radverkehrs-Anteil noch weiter steigern, auf 50 % (<a href="http://orf.at/090605-39017/?href=http%3A%2F%2Forf.at%2F090605-39017%2F39018txt_story.html">hier </a>dazu ein ORF-Bericht, <a href="http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/natur-umwelt/die-daenen-radeln-allen-davon--16007525.html" target="_blank">hier </a>ein interesssanter Beitrag der Badischen Zeitung).</p>
<h4><strong>Sie schauen richtig lässig aus.</strong></h4>
<p>Bei uns gibt es ja &#8211; mit wenigen Ausnahmen &#8211; drei große Typen von  Fahrrädern: die Rennradfahrer (von denen leider viele der Meinung zu  sein scheinen, sie hätten ähnlichen Platzanspruch wie ein Monstertruck  auf den Straßen und für die Radwege ein No-Go sind) die Mountainbiker  (erkennt man bei Regen auch sehr gut an den Spuren am Rücken, wegen des  fehlenden Kotflügels) und die Citybiker. Unter letztere Kategorie fällt  alles, was sonst noch rollt, aber meist nicht sehr toll aussieht (ich  hab auch genau so eines). Zumindest wird man nicht naß, kann auf  Radwegen fahren und hat ein Licht für dunkle Stunden. In Kopenhagen habe  ich aber Räder gesehen, die wirklich den Titel &#8220;Citybike&#8221; verdienen  würden. Richtig lässige Bikes, die nicht nur gut aussehen (Style scheint  im Norden generell deutlich wichtiger zu sein als bei uns&#8230;) sondern  auch extrem funktional sind. Oft nur mit 3 oder 7 Gängen, mit  Einkaufskörben/Transportladen/Kindersitzen/&#8230; &#8211; auf jeden Fall  stadttauglich. Wer mehr wissen will, sollte sich <a href="http://www.copenhagenize.com/" target="_blank">copenhagenize </a>ansehen &#8211;  dort merkt man, wie wichtig das Rad in Kopenhagen ist.</p>
<div id="attachment_901" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/verleihsystem-1600x1200.jpg"><img class="size-medium wp-image-901" title="verleihsystem [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/verleihsystem-1600x1200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">20 Kronen als Kaution, und schon geht es los, Stadtkarte am Bike inklusive</p></div>
<h4><strong>Sie sind flott</strong></h4>
<p>Was für manche Fahrradfeinde wie eine Bedrohung wirkt, ist für Radfahrer  paradisisch: man kommt flott voran. Das machen u.a. die breiten  Richtungsradwege möglich und die Akzeptanz als vollwertige  Verkehrsteilnehmer. Das Rad wird auch nicht vor allem für die Freizeit  genutzt, viele Radeln hier auch zur Arbeit. Es gibt einen Stadtteil, in  dem die Ampelschaltungen speziell auf die Bedürfnisse der RadfahrerInnen  abgestellt sind: Bei 20 km/h hat man eine „grüne Welle“ bei den Ampeln.  Man stößt nicht wie in anderen Städten ständig auf Hindernisse oder  muss mühsam die Straße wechseln oder das Rad durch Unterführungen  schieben – und ist dadurch in der Innenstadt oft sogar schneller als mit  allen anderen Fahrzeugen.</p>
<h4><strong>Übertragbar für Linz?</strong></h4>
<p>Sicher nicht 1:1. Kopenhagen hat einen Riesenvorteil für die Verkehrsplaner: Fast alle Straßen sind enorm breit. Es ist kein Problem auf beiden Seiten der Straße einen Gehsteig und einen Radweg sowie die Fahrbahnen für die Autos unterzubringen. So einen Luxus haben nicht alle Städte. Trotzdem zeigt Kopenhagen, dass es möglich ist, das Fahrrad als ganz normales Verkehrsmittel zu etablieren (während man hierzulande von Manchen immer noch als Ökofuzzi, Fitnessfanatiker oder Individualterrorist gesehen wird).</p>
<p>Das Fahrrad kann nicht den öffentlichen Verkehr und den Autoverkehr vollständig ersetzen. Aber es kann insbesondere im dichten Ballungsraum einer Stadt eine sinnvolle Ergänzung sein. Gerade in der Innenstadt könnte man sich einiges von Kopenhagen abschauen.</p>
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<dt><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Transporter-1600x12001.jpg"><img class="size-medium wp-image-926" title="Transporter [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Transporter-1600x12001-300x225.jpg" alt="Wenn das kein stylisher Kindertransporter ist..." width="300" height="225" /></a></dt>
<dd>Wenn das kein stylisher Kindertransporter ist&#8230;</dd>
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<dt><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Radständer-anders-1600x12002.jpg"><img class="size-medium wp-image-925" title="Radständer-anders [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Radständer-anders-1600x12002-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
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<dd>Radständer mal anders</dd>
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<dt><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Mit-Mama-auf-Tour-1600x1200.jpg"><img class="size-medium wp-image-905" title="Mit-Mama-auf-Tour [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/Mit-Mama-auf-Tour-1600x1200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd>Breite Fahrradwege, sodass auch die rollenden Kindertransporter Platz haben</dd>
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<dt><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/vor-der-Disko-1600x1200.jpg"><img class="size-medium wp-image-902" title="vor der Disko [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/vor-der-Disko-1600x1200-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></dt>
<dd>Vor einer Kopenhagener Disko spätnächtens: &#8220;fortfahren&#8221; statt &#8220;fortgehen&#8221;</dd>
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	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/es-gibt-noch-viel-zu-tun/" title="es gibt noch viel zu tun" rel="tag">es gibt noch viel zu tun</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/kopenhagen/" title="Kopenhagen" rel="tag">Kopenhagen</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/linz/" title="Linz" rel="tag">Linz</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/rad/" title="Rad" rel="tag">Rad</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/second-city/" title="second city" rel="tag">second city</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/verkehr/" title="Verkehr" rel="tag">Verkehr</a><br />
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		<title>Zeit für eine SPÖ Netzpolitik</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 16:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Forsterleitner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[freie netze. freies wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche ging es los: die Arbeit an einem eigenen Programm für eine SPÖ-Netzpolitik. Dazu trafen sich in Wien eine Gruppe SozialdemokratInnen und ExpertInnen unter der Leitung von Nationalrätin Sonja Ablinger um über die Grundzüge zu diskutieren.
Das Netz verändert die Welt
Das Thema Internet und damit Netzpolitik wird immer wichtiger und verändert nachhaltig unsere Gesellschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche ging es los: die Arbeit an einem eigenen Programm für eine SPÖ-Netzpolitik. Dazu trafen sich in Wien eine Gruppe SozialdemokratInnen und ExpertInnen unter der Leitung von Nationalrätin Sonja Ablinger um über die Grundzüge zu diskutieren.</p>
<h3>Das Netz verändert die Welt</h3>
<p>Das Thema Internet und damit Netzpolitik wird immer wichtiger und verändert nachhaltig unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben. Die rasanten Veränderungen haben auch die politische Arbeit verändert und werden sie weiter verändern. Viele in der Linzer SPÖ haben wir diesen Wandel erkannt, und wollen ihn aktiv mitgestalten.</p>
<div id="attachment_888" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/CIMG5182-1600x1200_hoch.jpg"><img class="size-medium wp-image-888 " title="CIMG5182 [1600x1200]_hoch" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/CIMG5182-1600x1200_hoch-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Im Parlament in Wien: Ohne Ausweis geht hier gar nichts</p></div>
<p>Parallell ist das Thema Internet und welche Möglichkeiten sich daraus für eien moderne Parteiarbeit ergeben auch Thema im Projekt Österreich 2020. Auf dem Internetportal <a href="http://www.oe2020.at/home/diskursgruppen/demokratie_partizipation_medien">oe2020</a> findet man auch schon erste Beiträge dazu.</p>
<p>Sobald es Neues gibt: I&#8217;ll keep you posted!</p>
<div id="attachment_887" class="wp-caption alignleft" style="width: 378px"><a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/CIMG5189-1600x1200.jpg"><img class="size-large wp-image-887  " title="CIMG5189 [1600x1200]" src="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/files/2010/05/CIMG5189-1600x1200-1024x768.jpg" alt="" width="368" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Stefan Pawel bei der Arbeitsgruppe Netzpolitik </p></div>

	Tags:<a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/category/allgemein/" title="Allgemein" rel="tag">Allgemein</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/freie-netze-freies-wissen/" title="freie netze. freies wissen" rel="tag">freie netze. freies wissen</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/netzpolitik/" title="Netzpolitik" rel="tag">Netzpolitik</a>, <a href="http://blogs.webzeilen.net/forsterleitner/tag/wien/" title="Wien" rel="tag">Wien</a><br />
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