16
Jan
2012
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Die meisten Neujahrsvorsätze werden ja bekanntlich nicht eingehalten. Im BSA OÖ nennen wir unsere Vorhaben für 2012 deshalb erst gar nicht „Vorsätze“ sondern „Ziele“. Und während andere „abnehmen“ wollen, wollen wir „zunehmen“; während andere mit etwas Aufhören wollen, wollen wir anfangen: z.B. Neue herzlich willkommen heißen, Rote Nächte feiern, diskutieren bis die grauen Zellen rauchen, bruno ein Gesicht geben und das gute Gefühl haben, für soziale Demokratie einzutreten.

Bei der letzten BSA-Sitzung im Dezember haben wir uns wieder einiges vorgenommen: es wurden unsere bisherigen Aktivitäten 2011 analysiert und Ziele für 2012 vereinbart. Das ist meiner Meinung nach auch wichtig, damit man nicht beliebig in den Tag hinein arbeitet. Die Ziele legen den Rahmen fest, in dem wir uns bewegen wollen. Dabei ist aber noch viel Spielraum für Kreativität, Neues und die persönlichen Interessen unserer Mitglieder. Wenn man weiß, wohin man will, kann man sich auch an erreichten Etappenzielen freuen. Und wir wollen als BSA eine sozialdemokratische Denkfabrik mit einem Netzwerk starker Persönlichkeiten sein.
Weiterlesen
14
Sep
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
c’t über “Freiheit vor Ort: Handbuch kommunale Netzpolitik”, Ausgabe 20/2011, S. 190 – eine Rezension in einer großen Computerzeitschrift wie c’t ist schon ein Lob an sich.
Mehr Rezensionen, Kritik und Feedback zu unserem Buchprojekt gibt es auf freienetze.at

2
Sep
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
In Zukunft soll bei Straßenplanungen mehr an Radfahrer gedacht werden: eine Fahrradverträglichkeitsprüfung wird eingeführt. Aber auch sonst wird Linz attraktiver für Radfahrer. Das Radwegenetz ist heuer bereits um 1 km gewachsen und gefährliche Lücken wurden geschlossen.

Radweg Donaulände; Foto: Stadt Linz
Radfahren ist gesund, schont die Umwelt und entlastet die Stadt vom Auto-Verkehr. Damit die Linzer Straßen für RadfahrerInnen sichererer werden, wird in Zukunft schon bei der Planung stärker an Radfahrer gedacht. Dafür wurde die Radverträglichkeitsprüfung im Gemeinderat beschlossen. Wird eine Staße neu geplant wird überlegt, wie die verschiedenen Verkehrsformen Auto, Bus, Rad und Fußgänger optimal auf einander abgestimmt werden können.
Ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der Sicherheit für RadfahrerInnen erfolgte in Linz bereits mit der Einführung von Tempo 30 in Linz (ausgenommen auf den Hauptverkehrsstraßen). Außerdem wird daran gearbeitet, die Lücken im Radwegenetz zu schliessen und Verbindungen zu schaffen, wie z.B. an der Blumauerstraße oder auf der Pfarrplatz-Nordseite. Gefahrenstellen sollen so entschärft werden. 2011 werden 470.000 Euro in den Ausbau des Radwegenetzes und die Verbesserung der Sicherheit der RadfahrerInnen investiert: Das ist ein beinahe 50 Prozent höherer Betrag als in vergangenen Jahren.
140 km Radwege und Linz baut weiter aus
Ein Viertel aller Stadtstraßen sind Radwege. Seit 2005 wurde rund sieben Kilometer an Radwegelücken geschlossen, die aktuellen Planungen laufen für weitere sieben Kilometer. Heuer soll beinahe ein Kilometer an Radwegen neu errichtet werden. Bis zu 3,3 Kilometer Neubauten an Radwegen stehen in der näheren Zukunft am Programm. 140 km lang ist insgesamt das Radwegenetz der Stadt.
Gelungene Verbesserung im Zentrum: Radweg Lederergasse ohne gefährliche Gehsteigkanten
Die Lederergasse wurde auf rund 150 Metern Länge zwischen dem Pfarrplatz und dem Herbert-Bayer-Platz, so wie zuletzt auch die Herrenstraße, auf ein einheitliches Niveau gebracht, damit im Querschnitt verbreitert und neu asphaltiert. Dadurch ist es möglich, das Radfahren gegen die in West-Ost-Richtung führende Einbahn zu ermöglichen.
Mehr Infos zum Radfahren in Linz:
Infos der Stadt über Radfahren in Linz mit Online-Radkarte
Lückenschlüsse im Radwegenetz 2010
Info “Fahrradverträglichkeitsprüfung” (dem Anwärter für das sperrigste Wort 2011
)
15
Jun
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Eine Studie der Linzer Johannes-Kepler-Universität zur Wohnsituation hat ergeben, dass junge Menschen in Linz besonderes günstig wohnen. Während in Linz durchschnittlich 335 Euro für die Mietwohnung bezahlt werden müssen, liegen die Wohnungskosten in anderen Landeshauptstädten deutlich höher. In Innsbruck müssen junge Leute im Schnitt 427 Euro berappen, ähnlich hoch sind die Mietkosten in Graz und Salzburg.
Noch deutlicher treten die regionalen Unterschiede bei jungen Paaren ohne Kinder hervor: In Innsbruck, Salzburg oder Graz liegen die Mietkosten um bis zu 185 Euro über den Mieten in Linz. Das ist teilweise um die Hälfte mehr als in Linz.
Der Grund dafür liegt in der aktiven Förderung von Mietwohnungen in der jüngeren Vergangenheit. Diese positive Entwicklung soll mit Hilfe der Wohnbaufördermittel durch das Land Oberösterreich fortsetzt werden. Die Verwendung von Wohnbaufördermittel zum Stopfen von Budgetlöchern des Landesbudgets haben viele ArbeitnehmerInnen als Missbrauch ihrer Beiträge empfunden.
Bis zu 50 Prozent Mietkostenersparnis für Linzer Jungfamilien
Vor allem Jungfamilien profitieren von der Situation in Linz: Im Schnitt gibt ein junges Paar mit Kindern 381 Euro für die eigenen vier Wände aus. In den anderen vergleichbaren Landeshauptstädten liegen die Wohnungskosten um bis zu 40 Prozent über den Linzer Werten. In Graz, Salzburg und Innsbruck legen Jungfamilien bis zu 520 Euro für den Wohnraum aus.
Der Grund dafür liegt in der aktiven Förderung von Mietwohnungen in den letzten 20 Jahren. Gleichzeitig hat Linz im Vergleich die niedrigsten Kosten für die Energie- und Wasserversorgung oder für die Gebühren der Kanal- und Müllentsorgung. Hier zahlen die Linzerinnen und Linzer jährlich um 411 Euro weniger als in Salzburg.
Zur Studie: Analyse veränderter Rahmenbedingungen für Linz
Für die Erarbeitung des neuen Linzer Sozialprogramms und zur Erfassung der veränderten Rahmenbedingungen wurde im Mai 2010 die Erstellung einer Studie des Instituts für Soziologie der Johannes Kepler Universität von Vizebgm. Klaus Luger in Auftrag gegeben. Die vorliegenden Ergebnisse analysieren und vergleichen Daten der Statistik Austria. Einen Schwerpunkt dieser Sozialanalyse bildet die Wohnsituation der Linzer BürgerInnen im Vergleich zu anderen Landeshauptstädten.
http://www.linz.at/presse/2011/201102_55436.asp
1
Jun
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Wie kann eine Stadt Internettechnologien zum Wohle ihrer BürgerInnen einsetzen und möglichst viele an den positiven Seiten des digitalen gesellschaftlichen Wandels teilhaben lassen? Die Stadt Linz will eine „Open Commons Region“ sein, sich diesen Fragen widmen und digitale Gemeingüter (commons) möglichst frei zugänglich machen. Der beratende ExpertInnen-Beirat hat sich am 20. Mai erstmals getroffen – und engagiert losgelegt.
Der neu ins Leben gerufene Beirat hat in seiner ersten Sitzung Prof. Gustav Pomberger zum Vorsitzenden gewählt. Die Mitglieder kommen aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen, von der Kultur über die Wirtschaft, Politik bis zur Wissenschaft, um möglichst vielfältige Inputs zu bekommen. Mit Prof. Dirk Riehle und Markus Beckedahl sind auch zwei Experten aus Deutschland dabei.
Für mich war die erste Beiratssitzung am 20. Mai ein besonders erfreuliches Erlebnis: Seit 2007 haben die Projektmitglieder von Freie Netze. Freies Wissen und ich Ideen, Anträge und Projektvorschläge eingebracht, um Linz „internetfit“ zu machen und möchlichst viele Menschen zu ermächtigen, die neuen Werkzeuge zu nutzen. Rund vier Jahre später sind viele Projekte schon umgesetzt und viele EntscheidungsträgerInnen erkennen die wachsende Bedeutung dieser und ähnlicher Fragen. Der Beirat kann hier weitere wichtige Impulse liefern. Die erste Sitzung verlief auch so engagiert, wie ich es mir erhofft hatte – alle Anwesenden waren intensiv mit Beiträgen und Ideen dabei, die ersten Ansätze sind vielversprechend. Jetzt wird schon mit der Umsetzung von Initialprojekten begonnen. In der Stadt Linz gibt es dafür seit Anfang 2011 einen Koordinator, der die Open Commons Region betreut. Er soll die Vorschläge und Anregungen des Beirates bündeln und die Umsetzung vorantreiben. Es gibt auch schon einen eigenen Blog der Open Commons Region.
Geplant ist, in einem nächsten Schritt Daten der öffentlichen Verwaltung zugänglich und nutzbar (in Form maschinenlesbarer Daten) zu machen. Auf der ganzen Welt gibt es Beispiele wo Kommunen schon begonnen haben, Geodaten, Fahrplaninfos, Statistisches Material, Fotos etc. freizugeben. In vielen Fällen hat das Kreative auf den Plan gerufen, die daraus Kunst, Apps für Smartphones, ja sogar neue Unternehmen geschaffen haben. Linz geht hier koordiniert mit Wien und Salzburg vor, und hat ein Regelwerk für offene Daten vorgeschlagen.
Die Idee der Open Commons Region ist noch jung, aber vielversprechend. Mit dem Beirat wurde ein weiterer Multiplikator und Ideengeber geschaffen. Schön wäre es, wenn die Idee Kreise zieht, die über die (in der virtuellen Welt völlig irrelevanten) Stadtgrenzen hinaus geht – und als nächstes ganz Oberösterreich erfasst….
30
Mai
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Die Rote Nacht – das BSA OÖ-Sommerfest im Linzer Schloss
Am 9. Juni lädt der BSA OÖ seine Mitglieder sowie geladene Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, Medien, Kunst und Kultur zur Roten Nacht. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei der Kultur: die BSA:art-KünstlerInnen gestalten ein abwechslungsreiches Kulturprogramm. Das Wichtigste ist aber die Gelegenheit zum Austausch und persönlichen Gespräch. Der BSA ist vor allem eine denkende Organisation. Wir können aber auch feiern 
Die künstlerische Leitung hat die bekannte Linzer Malerin und Künstlerin Renate Moran übernommen. Schon am Eingang bekommen die BesucherInnen die Möglichkeit, sich an einem gemeinsamen Kunstwerk zu beteiligen. Eine Kunstauktion zu Gunsten von weiteren künstlerischen Projekten und eine Aktionsperformance erwarten die Gäste. Für die richtige Lounge-Stimmung sorgt die Sängerin Diana Jirkoff mit Ihrer Band.
Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele hat Pablo Picasso einst gesagt. Im BSA-OÖ spielen Kunst und Kultur eine wichtige Rolle. Darum bekommen sie auch viel Raum bei der Roten Nacht.
Organisiert wird die Veranstaltung maßgeblich vom Netzwerk Neue Basis, den Jungen im BSA OÖ. Der Sprecher des Netzwerks, Richard Held hat dazu gemeint: „Bereits zum 6. Mal organisiert das Netzwerk Neue Basis die Rote Nacht. Wir sind mit der Roten Nacht auch im Web und auf facebook präsent und stolz darauf, eine der größten und wichtigsten sozialdemokratischenVeranstaltungen organisieren zu können.“
Bei den hunderten Zusagen sind auch zahlreiche Prominente aus allen gesellschaftlichen Bereichen vertreten. Von Seiten der Politik haben LHStv. Joschi Ackerl, Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, Bundesminister Alois Stöger, Bgm. Franz Dobusch, BSA-Präsident StR Andreas Mailath-Pokorny, AK-Präsident Johann Kalliauer, Bgm. Peter Koits, Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vbgmin Christiana Dolezal, Vizebgm. Klaus Luger, u.V.m. ihr Kommen angekündigt.
Bei der Roten Nacht kommen die Spitzen der oberösterreichischen Sozialdemokratie mit Persönlichkeiten und Fachleuten aus ganz OÖ zusammen. In der spannenden Atmosphäre des Linzer Schlosses – wo Historisches und Modernes zusammentreffen – entsteht oft Neues. Bei der Roten Nacht wurden schon viele interessante Ideen geboren.
Rote Nacht – die Highlights:
- Neuer Ort: Linzer Schloss mit Panoramablick über die Stadt
- Begrüßung durch Barbara Prammer, Josef Ackerl und Franz Dobusch
- Kunst-Auktion zugunsten von Kunstprojekten
- Kunst-Ausstellung am Roten Teppich & Performance-Malerei
- Live: die Linzer Sängerin Diana Jirkuff
- Weindorf mit drei österreichischen Winzern aus drei Weinregionen
www.rotenacht.at
18
Mai
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Der BSA OÖ hat eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen: mitmenschendenken. Die Zweideutigkeit unseres Mottos ist Programm: Wir diskutieren mit interessanten Persönlichkeiten zentrale gesellschaftliche und soziale Fragen intensiv und im kleinen Kreis. Neben der inhaltlichen Debatte möchten wir daraus aber auch Antworten für unsere Region und Oberösterreich ableiten. Den Anfang machten wir mit Prof. Bergmann, einem international bekannten Philosophen mit österreichischen Wurzeln, der an amerikanischen Universitäten lehrt und auf Besuch in Österreich ist. Sein Ansatz zur Neuen Arbeit ist für viele extrem, für andere undenkbar aber extrem spannend. Nach der spannenden Diskussion am 10. Mai im Linzer Wissensturm hatten viele von uns mehr Fragen als vorher – und das ist gut so. Jetzt beginnt die Suche nach Antworten.
Neue Arbeit: Arbeitsaufteilung neu Denken
Es ist nicht immer leicht, sich eine gänzlich andere Welt vorzustellen. Aber oft bringen gerade solche auf den ersten Blick utopischen Ansätze Bewegung in Debatten und lassen das bislang Denkunmögliche realistischer erscheinen. Prof. Bergmann wagt so ein Gedankenexperiment im Bereich Arbeit und spricht damit gleich alle Lebensbereiche an. Er schlägt nicht weniger vor, als ein 2. Arbeitssystem zu unserer gewohnten Arbeitswelt zu etablieren. Bergmann will Arbeit neu aufteilen: 10 Stunden am soll man sich der Grundwirtschaft mittels neuer Technologien widmen, Gemüse anbauen, Produkte selbst herstellen. Weitere 10 Stunden soll man Geld verdienen gehen, also der klassischen Lohnarbeit nachgehen. Das lässt mindestens 20 Stunden für das, was man wirklich, wirklich will.
Befriedigende Arbeit statt Arbeit als „milder Krankheit“
Prof. Bergmann begründet das so: „Für die meisten ist Arbeit eine milde Krankheit – das muss nicht sein“. Arbeit sei in der verbreiteten Form für viele zwar nicht völlig unerträglich, aber keine erfüllende Tätigkeit. Mit seiner Theorie der Neuen Arbeit will er den Menschen befriedigendere Arbeit ermöglichen, die Lebenskosten durch eigene Grundwirtschaft reduzieren und gleichzeitig ökologisch wirtschaften. Für ihn sind Neue Arbeit und ernstgemeinte Ökologie untrennbar miteinander verbunden. Bergmann schlägt unter anderem vor, gesellschaftlich organisierte „Grundwirtschaftszentren“ zu errichten, in denen die Menschen solchen Tätigkeiten nachgehen können. Aus der Kreativität können auch neue Betriebe entstehen und damit neue Arbeit.
Mehr Infos auch unter:
http://www.neuearbeit-neuekultur.de/ und
http://de.wikipedia.org/wiki/Frithjof_Bergmann
9
Mai
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
In der Ausgabe Nr. 19 2011 ist in der Zeit der Artikel „Keine Arbeiterlieder“ von Lukas Kapeller über den Reformprozeß in der oberösterreichischen SPÖ erschienen. Der Morgen.Rot-Prozeß versucht, die Stärken der Sozialdemokratie zu stärken, die Parteiorganisation und Struktur zu erneuern, Kooperationen zu intensivieren und auch inhaltliche Ideen zu verarbeiten.
Für den Artikel hat Kapeller zahlreiche Interviews geführt und auch einige Veranstaltungen besucht. Nicht nur weil ich selbst interviewt wurde, möchte ich hier auf das Interview hinweisen: Man bekommt einen Eindruck, um was es bei morgen.rot geht und welche Schwierigkeiten es dabei gibt.
Die SozialdemokratInnen, die interviewt wurden geben allesamt offene, ehrliche und damit kritische Antworten. Ich glaube, dass ist auch der einzige Weg, wie ein solcher Reformprozess gelingen kann. Nach innen und außen gelebte Transparenz macht eine Parteierneuerung erst glaubwürdig. Die Leute müssen spüren, dass es ernstgemeint ist. Und erst gemeint muss es sein, wenn wir die Sozialdemokratie wieder fit machen wollen.
“Keine Arbeiterlieder” – von Lukas Kapeller, Zeit N.19 2011
19
Apr
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. Keine Kommentare
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen, pflegte ein Bekannter immer zu sagen. Bei der Neustrukturierung des BSA OÖ geht es uns nicht unähnlich: Ein neues Team musste sich zuerst organisieren, die Aufgaben verteilen und neue Projekte starten. In den letzten Monaten gab es deshalb noch nicht viel nach Außen hin Sichtbares, während hinter den Kulissen aber fleißig gewerkt wurde. Jetzt ist es soweit, dass die ersten Erfolge sichtbar werden. Weiterlesen
24
Feb
2011
Verfasst von Christian Forsterleitner. 1 Kommentar
Seit einigen Jahren beschäftigen wir – eine Gruppe junger LinzerInnen im Umfeld der Sozialdemokratie – uns mit dem Thema “Freie Netze – Freies Wissen”, wie hier schon oft berichtet. Im Jahr 2007 haben wir dazu auch ein Buch herausgebracht. Jetzt ist die Weiterentwicklung und Aktualisierung des Buches fertig geworden. Wir haben alte Beiträge “remixed” und neue recherchiert, auch wieder Interviews mit ExpertInnen geführt und konkrete Vorschläge für kommunale Projekte gemacht.
Auf freienetze.at findet sich ein ausführlicher Bericht dazu. Das Buch kann man auch im Netz bestellen (z.B. auf Amazon).
Ich freue mich auf jeden Fall – schön, dass das Buch da ist und Danke an alle, die viel Arbeit hineingesteckt haben!
