Ostern im Stadtpark

Sonntag, 24. April 2011 11:27

Ostersamstag, 23. April 2011: Die zweite – vom Osterhasen persönlich autorisierte – Ostereiersuche im Linzer Stadtpark (Huemerstraße / Noßbergerstraße) ist leider schon wieder vorbei. Mehr als 70 Kinder suchten fieberhaft nach den versteckten Ostereiern. Der Osterhase musste im Schichtbetrieb arbeiten um genug Eier für Alle zu verstecken. Für Groß und Klein gab es zur Stärkung Frühstück, Kaffee und selbstgemachte Minigugelhupf.

Zur besonderen Freude aller Suchenden gab es auch die Chance den Osterhasen und seine Kolleginnen aus der Nähe zu betrachten und zu streicheln.

Das Team der SPÖ Innenstadt Mitte freut sich bereits jetzt auf die Ostereiersuche im kommenden Jahr.

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Pächterwechsel im Lentos-Restaurant

Dienstag, 1. Februar 2011 10:35

Das Kunstmuseum Lentos ist nicht nur architektonisch und künstlerisch ein Aushängeschild der Stahlstadt Linz. Es beherbergt auch ein kleines aber feines Restaurant, das gerne von Touristen und Einheimischen frequentiert wird. Die einen kommen wegen der schönen Sicht auf die Donau, die anderen schätzen schlichtweg die qualitativ hochwertige Küche und das motivierte Personal. Vielleicht auch ein Grund ist Pächter Helmut Ries, der stehts voller Energie mit angepackt hat. Nach 6 Jahren Lentos-Cafe mit einer Wochenarbeitszeit von bis zu 100 Stunden in Spitzenzeiten, zieht er sich jetzt zurück. Er ist vor kurzem Vater geworden und braucht Zeit für seine Familie.

Das im Eigentum der Stadt Linz befindliche Restaurant, das sich einen Namen gemacht hat als attraktive kulinarische Adresse, steht somit wieder zur Disposition. Ein neuer Pächter wird gesucht, der dieses schöne, zentrale Plätzchen an der Donau auch weiterhin erfolgreich führt. Im Zeitraum zwischen April und Juli 2011 soll der Pächterwechsel erfolgen. Bewerbungen nimmt das Magistrat Linz entgegen, die Bewerbungsfrist endet bereits am 7. Februar 2011.

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Linz ist (t)schik!

Dienstag, 14. Dezember 2010 18:00

Ausstellung „Tabakfabrik Linz. Kunst, Architektur, Arbeitswelt“ im Museum Nordico bis 23. Jänner 2011.

Ein Gastbeitrag von Manu Hiesmair

Das Ars Elecronica Festival im September 2010 zog diesmal auch deshalb so viele BesucherInnen an, weil es an einem ganz besonderen Ort stattfand: Nämlich in den ehemaligen Austria Tabak Werken (ATW). Sie werden oft liebevoll von den LinzerInnen „Tschikbude“ genannt, obwohl die dort Bechäftigten das als abwertend empfanden.

Ein Blick hinter die Fassade
Während des AEC-Festivals nutzten schon einige Tausend BesucherInnen die Möglichkeit hinter die - denkmalgeschützte - Fassade dieser Linzer Traditionsfabrik zu schauen. Aufgrund des regen Interesses werden mittlerweile vom Stadtmuseum Nordico unter dem Titel „Linz ist tschik!“ und dem Linzer Architekturforum begleitete Führungen durch das Areal der Tabakfabrik organisiert. Zwar steht bei den Führungen klar der Blick nach hinten, also auf die Geschichte der Tschikbude, im Vordergrund. Gesprächsthema Nummer eins unter den BesucherInnen ist und bleibt allerdings die Frage, welche Nutzung die Stadt Linz für das über 38.000 m² großen Fabriksareal in bester Innenstadtlage plant.

[...]

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Was macht eigentlich der Ordnungsdienst?

Dienstag, 12. Oktober 2010 9:39

Fast gehören sie schon zum Stadtbild - die Frauen und Männer vom Linzer Ordnungsdienst in ihren rot/schwarzen Uniformen. Doch was tun sie eigentlich, abseits von spazieren - pardon - patroullieren auf der Landstraße? Die Stadt Linz hat jetzt eine erste Statistik über das Einsatzprofil des Ordnungsdiensts im September 2010 herausgegeben. Die Ergebnisse sind durchaus interessant. [...]

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Neugestaltung der Landstraße vom Musiktheater bis zur Fuzo: Landstraße wird zur Flaniermeile

Freitag, 8. Oktober 2010 11:04

Wirtschaftstreibende begrüßen Begegnungszone - Neuerung: PKW-Verkehr nur noch in Richtung Norden

Die Landstraße gilt zwischen Schillerpark und dem künftigen Musiktheater als wenig attraktiv. Nach dem Muster der Herrenstraße soll die Landstraße südlich der bestehenden Fußgängerzone als Begegnungszone neu gestaltet werden. Die Pläne wurden kürzlich im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung von Stadt Linz und Wirtschaftskammer Linz unter Führung von Obmann Klaus Schobesberger den betroffenen Geschäftsleuten präsentiert, die sich durchaus zustimmend äußerten.

Neben dem genannten Landstraßenabschnitt umfasst das Projekt auch den Vorplatz der Martin-Luther-Kirche an der Johann-Konrad-Vogel-Straße. Für den Linzer Vizebürgermeister und Verkehrsreferenten Klaus Luger ergibt sich damit die Chance auf eine städtebauliche Aufwertung dieses wertvollen innerstädtischen Abschnitts. Bis Mitte Jänner soll die Detailplanung vorliegen, daraufhin die Feinabstimmung mit Wirtschaft und Bevölkerung erfolgen, sodass laut Stadt-Vize Luger im Frühling 2011 mit den Bauarbeiten begonnen werden könnte.

Anfang 2009 wurden in der Klosterstraße und in der Herrenstraße so genannte Mischverkehrsflächen als Begegnungszonen auf Probe eingerichtet. Die Fahrbahnen wurden auf Gehsteigniveau angehoben. FußgängerInnen, RadfahrerInnen und AutofahrerInnen können sich gemeinsam auf einer Verkehrsfläche bewegen. Bislang gab es eine überwiegend  positive Resonanz. Erfahrungen im Ausland haben darüber hinaus gezeigt, dass Unfälle mit Personenschaden in diesen Zonen zurückgegangen sind.

Die südliche Landstraße erfüllt vielfach die Voraussetzungen, um eine großräumige Begegnungszone zu realisieren, die gleichzeitig Flanierbereich und eine besser als bisher frequentierte Kommunikations- und Shoppingmeile werden könnte. Wesentliche Neuerung: Der Individualverkehr wird in Zukunft ab der Goethe-Kreuzung nur noch in Richtung Norden gestattet sein. Die Querstraßen bleiben in ihrer Verkehrsführung unverändert. Zudem sollen der Platz vor der Studienbibliothek sowie die Johann-Konrad-Vogel-Straße vor der Martin-Luther-Kirche neu gestaltet werden.

Vor allem mit der Fertigstellung des Linzer Musiktheaters im Jahr 2013 wird die Landstraße eine städtebauliche Aufwertung erfahren. „Für die südliche Landstraße möchten wir Verkehrsflächen schaffen, die die LandstraßenbesucherInnen zum Flanieren und Kommunizieren einladen. Gleichzeitig soll mit diesem Projekt den Interessen der Wirtschaft und der Geschäftsleute in diesem Bereich entgegen gekommen werden. Gemeinsam könnte es so gelingen, eine durchgehende, hochwertige innerstädtische Zone zwischen dem Hauptplatz im Norden  und dem neuen Musiktheater im Süden entstehen zu lassen“, betont Verkehrsreferent Klaus Luger die städtebauliche Bedeutung des Projekts.

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Fernwärme sorgt für heißen Baustellensommer

Freitag, 16. Juli 2010 11:04

Nach dem baustellenfreien Sommer im Kulturhauptstadtjahr Linz 09 wird der heiße Sommer 2010 wieder traditionell für notwendige Infrastrukturmaßnahmen genutzt. Aktuell stehen etwa mehrere Fernwärmeverlegungsarbeiten an. Auch die Innenstadt wird davon betroffen sein: [...]

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Desolate Eisenbahnbrücke: SPÖ versucht Verantwortliche wachzurütteln

Freitag, 2. Juli 2010 10:39

Die Eisenbahnbrücke ist eine wichtige Donauquerung im Zentrum der Stadt. Ein Gutachten von Univ.-Prof. Josef Fink (Technische Universität Wien) warnt jetzt eindringlich: die Brücke ist nicht mehr sanierungsfähig.

Fakt ist: wenn nicht jetzt Entscheidungen getroffen werden, stehen wir Ende 2012 ohne befahrbare Brücke da – ein Verkehrschaos wäre vorprogrammiert. Die Linzer SPÖ versucht alles, um den Zuständigen die Dramatik klarzumachen.

  • Die Brücke gehört den ÖBB, nicht der Stadt Linz.

  • Die Eisenkonstruktion ist ermüdet und hält nicht mehr lange. Gutachter sagen: Ab Ende 2012 kann die Brücke nicht mehr befahren werden.

  • Eine neue Brücke muss auch für die Bim passen, wenn eine 2. Straßenbahnachse im Zentrum kommt.

  • Ein SPÖ-Antrag für ein Neuplanungsgebiet wurde von einer Mehrheit im Gemeinderat angenommen.

  • Eine Brückensperre wäre fatal für das Zentrum! Ein Verkehrschaos wäre die Folge.

Unübersehbare Schäden am Tragwerk. Die Brücke dürfte heute gar nicht mehr so gebaut werden.

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„Wohnen am Donaupark“ fast fertig – Verweigert Land OÖ weitere Wohnbaudarlehen?

Freitag, 2. Juli 2010 10:28

Mit dem Wohnungsprojekt am ehemaligen Areal der Landesfrauenklink entstehen Wohnungen für rund 1.100 Menschen mitten in der Stadt.  Auch für die nötige Infrasturktur wurde gesorgt: Der in einem der neuen Wohngebäude untergebrachte Kindergarten Holzstraße mit fünf Gruppen wurde im September 2009 eröffnet.

Linz bangt jetzt aber um weitere Projekte: z.B. ist die Zukunft des Groß-Projekts Frachtenbahnhof immer noch ungeklärt. Bei anderen Projekten fehlen die Zusagen der Wohnbauförderungen für die dringend benötigten Wohnungen in Linz. Projekte gäbe es genug: 5360 Wohnungen sind in Linz zur Zeit in Bau oder Planung.

Gerade wurden wieder 42 Mietkaufwohnungen bei „Wohnen im Donaupark“ übergeben - insgesamt werden es 416 Wohnungen.

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2. Juli: Landstrasse wird Ort der Begegnung

Mittwoch, 30. Juni 2010 11:06

Die Linzer Landstraße als Ort der Begegnung.

2010 ist das europäische Jahr der Berkämpfung von sozialer Ausgrenzung. Das öffentliche Bewusstsein, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen an der Gesellschaft schlechter teilhaben können als andere, soll in diesem Jahr besonders geschärft werden.

Auch viele Menschen mit Behinderung müssen in ihrem Alltag noch immer viele Hürden bewältigen und sehen sich mit Vorurteilen konfrontiert. Aus diesem Grund organisiert die „Selbstbestimmt-Leben-Initiative OÖ“ gemeinsam mit dem Behindertenkoordinator der Stadt Linz am Freitag, 2. Juli, einen „Tag der Begegnungen“.

Von 10 bis 16 Uhr werden Menschen mit Behinderung auf der Landstraße zwischen Taubenmarkt und Mozartkreuzung durch verschiedenste Aktivitäten auf ihre Situation aufmerksam machen. Durch die Begegnungen mit PassantInnen soll Bewusstsein geschaffen werden, dass es ganz normal ist, verschieden zu sein. In jedem Fall ein Gedanke, der nicht nur am 2. Juli, im Zentrum stehen sollte.

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Ja zur Studierendenpension, statt Nein zur Hacklerregelung!

Sonntag, 20. Juni 2010 7:41

Wie sichern wir den Generationenvertrag? Oder ist der schon längst tot, wie viele Zurufer – vor allem von konservativer Seite – behaupten? Und muss die Hacklerregelung auslaufen, um das Pensionssystem zu retten?

Die SPÖ will das Vertrauen von jungen Menschen ins Pensionssystem verbessern.

Ich habe sicher nicht alle Antworten auf diese Fragen, aber eins ist klar: Das Pensionssystem muss für die Menschen da sein und nicht die Menschen für das Pensionssystem. Konkret meine ich damit, dass es falsch wäre ein System zu bauen, das die gesellschaftlichen Realitäten außer Acht lässt. Wenn man will, dass sich das reale Pensionsalter in Richtung von 65 Jahren bewegt, dann muss man dafür sorgen, dass ältere Menschen in Beschäftigung gehalten werden. Fakt ist aber, dass gerade öffentlichkeitsnahe Unternehmen wie etwa Telekom, Post, ORF und andere genau das Gegenteil betreiben. Und haben Sie schon einen Aufschrei von Eigentümerseite – etwa vom zuständigen Finanzminister Pröll – gegen Golden-Handshake-Politik und Kündigungen von älteren ArbeitnehmerInnen gehört? Nein? Ich auch nicht. [...]

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